elektrischer fuchsschwanz

Elektrischer Fuchsschwanz – der Alleskönner für zu Hause

Elektrischer Fuchschwanz – der Alleskönner

elektrischer fuchsschwanzWenn man einen Otto-Normal-Bürger fragt, mit welcher Säge optimalerweise Holzarbeiten wie beispielsweise das Fällen eines Baumes oder das Sägen von Ästen durchgeführt werden sollte, wird man landläufig „Kettensäge“ hören. Doch gerade für Hobbyanwender kann diese Säge ohne entsprechenden Schutz extrem gefährlich werden. Eine bessere Alternative ist da der elektrische Fuchsschwanz. Mehr Informationen zu den verschiedenen Geräten und deren Leistungsdaten gibt es auf Elektrischer-Fuchsschwanz.de. Im Jahre 1951 hat die amerikanische Firma Milwaukee diese Art von Säge erfunden. Sie funktioniert statt einer Kettensäge, die zumeist benzinbetrieben ist, elektrisch. Der Motor wird dann entweder per Kabel oder einem Lithium-Ionen Akku mit Strom versorgt und bewegt dann einen Exzenter an, der wiederum eine Welle antreibt.

Die Pleuelstange konvertiert dann die Drehbewegung des Elektromotors in Hubbwegungen. Deswegen werden bei den Leistungsdaten der Elektrischen Fuchsschwänze die Hübe pro Minute oder beispielsweise die Leistungsaufnahme in Watt angegeben. Bei Akku-Sägen wird dann stattdessen die Kapazität des Akkus in Amperestunden und die Spannung in Volt angegeben.

Ein Elektrischer Fuchsschwanz ist unter anderem sicherer bei der Überkopf-Verwendung auf einer Leiter als eine Kreissäge. Außerdem kann beim Sägen auch auf enge Arbeitsflächen zugegriffen werden, die mit anderen Arten von Sägen nicht erreichbar sind. Weiterhin kann man mit einer solchen Säge auch Löcher und Öffnungen in Wände sägen.

 

Was macht ein gutes Gerät aus?

Hochwertige Tragegehäuse sollten dem Gerät beiliegen. Gerade bei den günstigen Sägen findet die Anlieferung nur in Kartons statt. Für die langfristige Verwendung und die richtige Aufbewahrung muss dann ein Tragekoffer extra gekauft werden. Liegt dieser der Säge initial bereits bei, ist das günstiger. Eine hochwertige Säbelsäge hat außerdem eine variable Geschwindigkeitseinstellung. Gerade bei harten Materialien wie Metall oder Stein bringt dies den Vorteil, dass man die Geschwindigkeit beim Sägen so einstellen kann, dass sich das Sägeblatt nicht im Material verhakt und sich abnutzt. Somit geht das Sägen auch viel schneller von statten.

Neben der variablen Geschwindigkeitseinstellung gibt es bei einigen Sägen auch eine Einstellung für die maximale Geschwindigkeit. Diese automatische Geschwindigkeitsbegrenzung hilft vor allem bei immer gleichen, repetitiven Sägevorgängen. Dazu kommt ein Vibrationsbegrenzungssystem, dass beim Säge die Vibration der Säge minimiert. Denn wenn die Säge hin und her wackelt gibt es nicht nur unsaubere Schnitte, die Arme ermüden auch beim Sägen und es gibt eine erhöhte Lärmbelastung. Besser sind hierbei auch Gehäuse aus Metall, da die Geräte dann robuster sind, als wenn das Sägegehäuse aus Plastik gefertigt wird. Bei den Handwerkersägen ist dies aber zumeist der Fall.

 

Flexible Sägeblattausrichtung

Gerade bei den teureren und hochwertigen Geräten gibt es die Möglichkeit, den Sägeschuh zu adjustieren und auch die Sägeblätter frei auszurichten. Gerade bei schwer zu erreichbaren Werkstücken hilft diese Möglichkeit um sauber zu sägen. Generell lässt sich sagen, dass Sägen von den Herstellern DeWalt, Bosch, Hitachi und Makita hochwertig sind und vor allem für den Heimwerkerbedarf völlig ausreichen. Allerdings muss bei Bosch darauf geachtet werden, dass die Wahl auf ein „blaues Gerät“ fällt, da die grünen Geräte aus der Easy-Reihe im Vergleich qualitativ nicht entsprechend ausgestattet sind.