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Aperture Visual Web Solution 3.50

Wesentliche Verbesserungen:

  • Performance
  • Anwenderfreundlichkeit
  • Schnittstellentechnologie

Aperture-Lösungen für das Facility Management ermöglichen Ihnen, große Bürogebäude und selbst umfangreiche Liegenschaften grafisch zu verwalten. Mit einem Mausklick erkennen Sie, wie der Grundriss einer Etage aussieht, welche Zimmer belegt sind und welche frei, wie viele Quadratmeter die Räume einnehmen und welchen Kostenstellen sie zugeordnet sind. Mit Aperture Visual Web Solution können Sie alle Pläne, Berichte und Darten ganz einfach über Ihren Web-Browser abfragen – von jedem beliebigen PC und von jedem Ort aus.

Die neue Version Aperture Visual Web Solution 3.50 bringt große Verbesserung in den Bereichen Performance, Anwenderfreundlcihkeit und Schnittstellen. Sie können Ihre Informationen jetzt besonders leicht und einfach abfragen, Zeichnungen erstellen schneller als bisher auf Ihrem Monitor und das Zusammenspiel mit anderen Anwendungen erfolgt rasch und reibungslos.

Performance

laptop apertureSchon bisher zeichnete sich Aperture Visual Web Solution durch Schnelligkeit und kurze Antwortzeiten aus. Ein erweiterter Zeichnungscache steigert die Performance nun zusätzlich. Wenn Sie eine Zeichnung aufrufen, wird sie in einem Cache zwischengespeichert. Greifen Sie ein weiteres Mal auf dieselbe Zeichnung zu, so wird sie nicht mehr neu berechnet, sondern aus dem Cache geliefert. Das erhöht das Tempo spürbar. Durch das Caching und durch seine robuste, thread-orientierte Server-Architektur erreicht Aperture Visual Web Solution rasche Reaktionszeiten, die beim Anwender keine Wünsche offen lassen.

Anwenderfreundlichkeit

Sowohl dem Anwender als auch dem Administrator kommen Verbesserungen zugute, die die Bedienung Ihrer Aperture-Lösung deutlich vereinfachen.

Der Anwender gewinnt eine bessere Übersicht durch klarere Menüs. Aperture Visual Web Solution Version 3.50 erlaubt beliebig viele Untermenüs, dadurch lassen sich die Menüs übersichtlich gliedern. Die Konfiguration der Oberfläche ist sehr unkompliziert. Der Administrator muss die Menüs nicht programmieren, sondern stellt sie direkt auf seinen Administrationsseiten ein. Das macht sogar individuelle Menüs möglich, die an den Benutzer angepasst sind. Zugleich spiegelt die Oberfläche auch die Berechtigungen wieder. Menüpunkte, für die ein Anwender keine Rechte besitzt, scheinen in seiner Oberfläche erst gar nicht auf. Eine solche maßgeschneiderte Oberfläche vereinfacht die Navigation in Ihrer Aperture-Lösung spürbar.

Neu ist auch die Möglichkeit, wichtige Menüpunkte mit eine mehrzeiligen Kommentar zu versehen. Dadurch erkennt der Anwender sofort, was er auswählen soll. Diese Funktion erweist sich zum Beispiel bei Berichten als sehr hilfreich. Da Ihre Aperture-Lösung eine breite Vielzahl von Berichten und Filtern bietet, erleichtert der Kommentar die Orientierung wesentlich. So erfolgt die Bedienung per Web-Browser noch einfacher und intuitiver.

Auch für den Administrator bringt Aperture Visual Web Solution Version 3.50 deutliche Vorteile. Eine komplexe Installation mit großen Anwendergruppen lässt sich nun viel effizienter verwalten. Der Administrator kann neue Menüpunkte für einen einzelnen Anwender oder eine ganze Gruppe sehr leicht hinzufügen und die Auswirkung der Änderungen besser überprüfen. Früher musste er, um Änderungen zu testen, in einem zweiten Fenster probeweise als Anwender einsteigen, sich anmelden, die Funktionen prüfen und wieder aussteigen. In der Version 3.50 gibt es nun eine Vorschau, der Administrator kann in seinem Tool sofort sehen, wie sich Änderungen auswirken.

Zu allen Details der Konfiguration kann der Administrator einen Kommentar eingeben. So baut er nützliche Hinweise zu seinen Einstellungen auf. Die Kommentare können exportiert werden und dienen dann als Grundlage für eine professionelle Dokumentation.

Schnittstellen

Ein besonderes Highlight ist die Technologie für die Schnittstellen zu anderen Applikationen. Aperture Visual Web Solution 3.50 erlaubt eine sehr einfache und saubere Verknüpfung mit anderen Anwendungen, beispielsweise einer Personaldatenbank. Ein Anwender kann dann aus der Personaldatenbank heraus auf Aperture zugreifen und zum Beispiel in den Plänen nachsehen, wo die Mitarbeiter sitzen. Für eine solche Verknüpfung genügt es, wenn ein eindeutiger Datenwert sowohl in Aperture als auch in der Personaldatenbank verwendet wird und als Bindeglied dient, zum Beispiel die e-Mail-Adresse des Mitarbeiters. Die Seriennummern von Geräten kann man verwenden, um ein Geräteverzeichnis mit Aperture zu verknüpfen. Diese Schnittstellen-Technologie stellt einen wesentlichen Vorteil und eine wichtige Erleichterung dar, weil Aperture und die anderen Applikationen keine gemeinsame Datenquelle benötigen um zu kooperieren.

Weitere Verbesserungen betreffen zusätzliche Methoden der Authentifizierung (NT, LDAP, Active Directory), die Einbindung des Berichtsgenerators Crystal Reports, den bequemen Import von Benutzergruppen aus der Server-Verwaltung, ein kleines Dokumentenmanagement und vieles mehr.